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Es war einmal ein Mann, der lebte auf der Straße. Es war Weihnachten und er war ganz allein auf der Suche nach Licht, denn es war stockfinster auf der Straße. Plötzlich gab es ein Haus, da gab es viel Licht. Er lief dahin und wollte nach Essen fragen, doch niemand machte die Tür auf. Er sagte: «Lasst mich hinein ich bin der Weinachtsmann.» Doch niemand machte die Tür auf. Komisch, es brannte doch überall Licht im Haus. Er klopfte und klopfte an die Tür. Plötzlich kam ein alter Mann heraus und brachte ihm einen heißen Tee und einen Keks. Der Mann war sehr erfreut und nahm das gerne an. Er freute sich sehr. Doch jetzt fiel dem alten Mann etwas auf, das ist doch gar nicht der Weihnachtsmann. Beängstig schaute der alte Mann den vor der Tür an und fragte: «Du bist doch gar nicht der Weihnachtsmann, der sieht ganz anders aus, wer bist denn du?» Der Mann an der Türe antwortete, er sei ein Obdachloser und ihn würde sonst niemand rein lassen und er brauche Hilfe.

Doch ihm war nicht klar, dass der richtige Weihnachtsmann ja vor ihm stand. Der alte Mann sagte: «Ich bin doch der Weinachtsmann!» Schüchtern schaute der Mann vor der Tür ihn an und fragte: «Hätte ich dann einen Wunsch frei?» Der Weihnachtsmann antwortete: «Ja du kannst dir etwas wünschen.» Also überlegte er sich sehr gut, was er sich wünschen soll. Also sagte er: «Ich wünsche mir genug zu essen und ein schönes Zuhause!» Der Weinachtsmann überlegte nicht lange und schnipste mit beiden Händen. Und Schwups war der obdachlose Mann in einem warmen Hüttchen mit genug zu Essen. Er war sehr glücklich und freute sich sehr, an Weinachten in seinem warmen Hüttchen zu sein und genug Essen zu haben.

Melina P3c und Silja S2b
Bild: Melina/Silja

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