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Martin Hufschmid in seinem Atelier.
Kultur
Der Künstler Martin Hufschmid zeigt in seiner Ausstellung «Wasserwelten» in der Galerie «pot au feu» pot, dass aus «Herumliegendem» Neues entstehen kann.
Datum: 05. August 2026

Es sei einfach faszinierend, was man in und um das Meer herum entdecken könne, meinte Martin Hufschmid im Gespräch. So sei der Gedanke entstanden sich kreativ mit der Wasserwelt auseinanderzusetzen – den Fischen, Quallen, Algenwurzeln, Steinresten, Schwemmholz und noch mehr. «Was es immer Wasser gibt zu entdecken und zusammenfügen.» Es ist eine faszinierende Welt, was da alles so anschwemmt und in Objekte verwandelt werden kann. Die Aussage des Materials sei so vielseitig verbunden mit einer umfassenden Spannung, was denn nun entstehen kann. Martin Hufschmid arbeitet mit den «Resten», die einfach drinnen oder draussen rumliegen und lässt sie zu Objekten werden, die eine Geschichte zu erzählen wissen. So sind unter anderem Fische in ihrer ganzen Vielfalt entstanden – und aus einer Bocciakugel entstand ein Kugelfisch.

Die Objekte in der Ausstellung erzählen Geschichten und schaffen in ihrer Art eine wohltuende Nähe. Es ist ein Flanieren durch eine lebendige Welt – eine Wasserwelt.

Richard Wurz
5. August 2026
Bilder: zVg

Die Ausstellung «Wasserwelten» findet vom 9. bis 29. August in der Galerie «pot au feu», Brühlmattenstrasse 28, Fischbach-Göslikon statt. Vernissage: Samstag, 8. August von 14 bis 18 Uhr. Weitere Informationen unter www.pot-auf-figoe.ch